Ein Baden-Krimi, der auch in den Karlsruher Bergdörfern spielt
Der Umweltaktivist Volker Renz reicht beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eine Verfassungsbeschwerde ein. Begründung: Die Auswirkungen des Klimawandels bedrohen sein Leib und Leben. Und das der gesamten Bevölkerung. Der bestehende gesetzliche Rahmen sei seiner Meinung nach nicht ausreichend, um den Beitrag der Bundesrepublik für die in Paris verhandelten Klimaschutzziele zu erreichen. Diese werden von den Klimaaktivisten ohnehin für zu lasch gehalten. Die Beschwerde richtet sich gegen die Bundesregierung, weil sie ihrer Aufgabe nicht nachkommt, wirksame Maßnahmen zu verordnen.
Das Gericht nimmt die Beschwerde als zulässig und begründet an. Während die Klimaaktivisten und ihre Anhänger in Karlsruhe vor, während und nach der mündlichen Verhandlung im Bundesverfassungsgericht mit Demonstrationen für Aufsehen sorgen, versuchen Vertreter der Mineralölindustrie das Urteil massiv zu beeinflussen. Ein missglückter Entführungsversuch, eine Entführung und die Messerattacke auf einen der Klimagutachter lassen erahnen, wie weit die Krakenarme der Klimakiller reichen.
In diesem Umwelt-Krimi spielen Grünwettersbach und Palmbach eine prominente Rolle.
Informationen über den Palmbacher Autor "Markus Palic"
Nach dem Studium der elektrischen Energietechnik Mitarbeiter in den Bereichen Netzbau und Energieanwendung sowie Sachgebietsleiter Netzplanung bei der Badenwerk AG, Karlsruhe. Danach Vorstandsassistent und anschließend Vorstand der Westdeutschen Licht- und Kraftwerke AG (WLK) in Erkelenz/Rheinland. Nach der Fusion der WLK mit den Kreiswerken Heinsberg GmbH (KWH) zur WestEnergie und Verkehr, Geilenkirchen/Erkelenz, Technischer Geschäftsführer. Später auch Geschäftsführer der NEW Netz, dem Verteilnetzbetreiber in der Region Kreis Heinsberg, Mönchengladbach und Viersen sowie Geschäftsführer der NEW Re, der Gesellschaft für regenerative Energien. Seit 2010 Geschäftsführer der TagungsgesellschaftEnergie mbH, Karlsruhe und Partner des IfED, Lörrach. Von 1985 bis 1990 Lehrbeauftragter für „Elektrische Wärme- und Heiztechnik“ an der Hochschule Mannheim. Von 1998 bis 2007 Lehrbeauftragter für „Energiewirtschaft in liberalisierten Energiemärkten“ an der Fachhochschule Aachen, Abteilung Jülich. Veröffentlichungen: seit 1979 rd. 40 Publikationen in Fachzeitschriften zu verschiedenen energiewirtschaftlichen Themen. Bücher: „Kabel und Freileitungen in überregionalen Versorgungsnetzen“ (Fachbuch 1992); „Elektrische Wärme- und Heiztechnik“ (Fachbuch 1993); „Stromtod“ (Energiekrimi, 2013); „Windtod“ (Energiekrimi 2016); „Studentenkreuz“ (Historienkrimi).
Neuerscheinung am 20. August 2020:
Der Grenadier und der stille Tod
Die Region Karlsruhe und besonders der Karlsruher Stadtteil Palmbach freuen sich, dass durch einen neuen historischen Kriminalroman über das historische Karlsruhe und den Waldenserort Palmbach bundesweit gelesen werden kann.
Spannung in der jungen Residenzstadt Karlsruhe
Am 20. August 2020 erscheint der neue Kriminalroman "Der Grenadier und der stille Tod" der Schriftstellerin Petra Reategui. Das neue Buch ist ein sorgfältig recherchierter Kriminalroman, der die Leser ins historische Karlsruhe des 18. Jahrhunderts und in das Waldenserdorf Palmbach entführt. Mit dabei ist auch Madeleine, ein Waldensermädchen aus Palmbach.
„Januar 1772. Halb Karlsruhe verfolgt die Hinrichtung einer Kindsmörderin aus dem Dörfle. Auch Straßenfeger Ignatz ist dabei, dem das Geschehen unter die Haut geht. Kurz darauf wird ein Soldat des badischen Leibgrenadierregiments erschlagen. Für Major von Sandberg ist die Sache klar: Raubmord. Als Täter kommt niemand anderes als der Straßenfeger in Frage. Doch das Verhör endet in einem Fiasko – Ignatz scheint weder hören noch sprechen zu können. Als der Verdächtige flüchtet und ein zweiter Mord passiert, gleitet dem erfolgsverwöhnten Major der Fall aus den Händen ...“
Neuer Kriminalroman spielt auch im Waldenserort Palmbach
Eine weitere Hauptrolle in diesem Roman spielt das Waldensermädchen Madeleine, das damals zu Fuß vom württembergischen Palmbach ins badische Karlsruhe laufen musste, um auf dem dortigen Wochenmarkt Nüsse und Honig zu verkaufen. Sie gehört zur dritten Generation der Waldenser, die auf Grünwettersbach Gemarkung angesiedelt wurden und den Waldenserort Palmbach gründeten.
Hier wird Historie lebendig!
Petra Reategui ist mit ihrem historischen Roman »Der Grenadier und der stille Tod« ein beeindruckendes Stück Zeitgeschichte gelungen. Eindringlich, fundiert und mit sehr viel Fingerspitzengefühl lässt sie ihre Leser*innen tief in die Vergangenheit eintauchen und beginnt ihren Roman mit der Hinrichtung einer jungen Frau aus dem Karlsruher Dörfle im Jahr 1772. Damit verliert Protagonist Ignatz, ein gehörloser Straßenfeger, einen der wichtigsten Menschen in seinem Leben, zu dem er in seiner Außenseiterposition Vertrauen gehabt hat. Als er kurz darauf zusätzlich unter Mordverdacht gerät und fliehen muss, beginnt für ihn ein Kampf auf Leben und Tod. Die Aktualität und Vielschichtigkeit, die sich in diesem Roman auf den unterschiedlichsten Ebenen offenbaren, begeistern: Ob Inklusion, Emanzipation oder Migration — jedes einzelne dieser Sujets ist auch heute noch allgegenwärtig und im Fokus des gesellschaftlichen Diskurses. Der Text profitiert zudem von der Akribie, mit der Petra Reategui die historischen Fakten der Geschichte recherchiert hat, die auf dem wahren Fall rund um die zu Tode verurteilte Kindsmörderin Catharina Würbsin basiert. Die Autorin fühlt sich einerseits in die Welt des gehörlosen Ignatz ein und beschreibt seine Sicht auf die Welt ohne akustische Sinneseindrücke - andererseits katapultiert sie den Leser in eine zeitgeschichtlich authentische Welt, die Karlsruhe zur damaligen Zeit auf den Seiten lebendig werden lässt. Petra Reategui gelingt damit nicht nur ein wunderbar atmosphärischer Roman, sondern auch ein außergewöhnliches Sittengemälde des 18. Jahrhunderts!
Die Autorin
Petra Reategui, geboren in Karlsruhe, war nach dem Dolmetscher- und Soziologiestudium Redakteurin bei der Deutschen Welle. Heute lebt und arbeitet sie als freie Autorin in Köln. Sie schreibt überwiegend zu historischen Themen. Im Jahre 2014 hatte sie bereits den ebenfalls in Karlsruhe spielenden Roman „Weinbrenners Schatten“ veröffentlicht. www.petra-reategui.de
Verlag
Emons Verlag, Taschenbuch Maße 20,5/13,5 cm, Seitenzahl: 272, ISBN 978-3-7408-0921-8, Preis 13,00 €.
Grünwettersbach und Palmbach von den Anfängen bis zur Gegenwart
Die heutige Ortschaft Wettersbach besteht aus den ehemaligen Gemeinden und heutigen Karlsruher Stadtteilen Grünwettersbach und Palmbach, deren Geschichte seit Beginn des 18. Jahrhunderts eng miteinander verknüpft ist. Grünwettersbach ist eine Gründung des späteren 11. oder frühen 12. Jahrhunderts, auf deren Gemarkung im Jahre 1701 Herzog Eberhard Ludwig von Württemberg 113 Waldenser ansiedelte, Glaubensflüchtlinge aus dem heutigen Piemont. Ihre eigenständige Kolonie erhielt in Anlehnung an ihren Herkunftsort den Namen Palmbach. 1806 wurden die beiden Orte badisch. Sie schlossen sich 1972 zur Gemeinde Wettersbach zusammen, die 1975 Teil der Stadt Karlsruhe wurde. Das reich bebilderte Buch stellt ihre Geschichte bis in die Gegenwart vor.
ISBN: 978-3-96308-066-, Preis 19,90 , Erhältlich in jeder Buchhandlung und im Rathaus KA-Grünwettersbach (Zimmer 4, ohne Terminvereinbarung)
Piston Firmenzentrale mit Frischezentrum entstehen im Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot
Am Freitag, 26.03.2021 erfolgte bei strahlendem Sonnenschein der Spatenstich für die neue Unternehmenszentrale und das neue Frischezentrum der Firmengruppe Piston. Beim Spatenstich, der unter den aktuellen Corona-Vorschriften stattfand, waren auch zahlreiche Wettersbacher Ortschaftsräte vertreten. Die anwesenden Fraktionsvorsitzenden sowie weitere Vertreter der CDU/FW- und der SPD-Ortschaftsratsfraktionen führten interessante Gespräche mit den Vertretern der Firmengruppe Piston.
In die neue Firmenzentrale in der Rudolf-Link-Straße 21 werden die Verwaltungen der Firma Piston Holding GmbH, mit den Firmen Edeka - Piston GmbH & Co. KG, ZOO & Co. Baden GmbH und GöPi GmbHeinziehen. Über der Parkfläche im UG entstehen auf drei Stockwerken ein Produktionsbereich (Veredelung von Frischeartikeln) mit Show-Room, Kochstudio, Event- und Schulungsflächen für interne Weiterbildung und Kundenveranstaltungen sowie Büroflächen und eine Betriebswohnung. Das Gebäude mit rund 2.000 qm Nutzfläche soll im Frühjahr 2022 fertig gestellt sein und eingeweiht werden. Dann werden 25 bis 30 Mitarbeiter der Piston-Holding GmbH am neuen Firmensitz einziehen. Am 14. April 2021 sollen die Rohbauarbeiten beginnen, das Richtfest mit einem „Tag der offenen Tür“ ist bereits auf den 29. Oktober 2021 terminiert.
Aus dem Palmbacher Frischezentrum werden zukünftig alle Piston Edeka-Märkte zentral mit hausgemachten Frischeartikeln versorgt. Hier werden Fleisch- und Wurstwaren von in der nahen Region gezüchteten Tieren hergestellt, sowie alle Speisen für die Warmtheken in den Piston-Märkten zubereitet.
Die Produktion ist als "gläsernen Manufaktur" geplant, so dass der ganze Produktionsablauf der regionalen Lebensmittel öffentlich nachverfolgt werden kann. Besucher können sich im Show-Room mit Direktverkauf einen Einblick in die gläserne Produktion verschaffen und ihre Lieblingsprodukte frisch mit nach Hause nehmen. Beim Werksverkauf können dann preisgünstig Fleisch- und Wurstwaren erworben werden. Außerdem können sich die benachbarten Unternehmen mit frisch zubereiteten Speisen versorgen.
Wie Helmut Piston, Geschäftsführer und Inhaber der Firmengruppe Piston bei seiner Ansprache mitteilte, ... (lesen Sie hier weiter)
Kosmetikstudio aus Karlsruhe - Palmbach belegt 1. Platz bei Contest „Deutschlands Beste Kosmetikerin 2020“
Wir gratulieren recht herzlich!
Beim renommierten Kosmetik-Wettbewerb „Deutschlands Beste Kosmetikerin 2020“ belegt Heidrun Brenk aus Karlsruhe - Palmbach mit Ihrer PRODERMIS Kosmetik-Praxis den ersten Platz in der Kategorie Nebenerwerb und gehört somit zu den besten Kosmetikerinnen Deutschlands. Mit diesem begehrten Award zeichnete der spa business verlag am 12. Oktober in Dürnau bereits zum neunten Mal „herausragende Kosmetikerinnen und deren unternehmerische Leistungen aus“.
Eine unabhängige Jury aus Branchenexperten und dem Redaktionsteam hat entschieden, wer bei dem Wettbewerb Deutschlands Beste Kosmetikerin 2020 in den verschiedenen Kategorien gewonnen hat. „Maßgeblich für die Wahl war u. a. ein klares Konzept mit einem stimmigen Angebot, das zukunftsweisend ist und konsequent umgesetzt wird. Dazu gehören auch das Selbstbild des Unternehmens, die Geschäftsausstattung und Werbeaktivitäten. Der Einsatz von Kommunikation, das Verhalten und das Erscheinungsbild mussten dabei ein mit Leben erfülltes Unternehmensleitbild sein, welches das Ziel hat, eine nachhaltige Unternehmensentwicklung zu erreichen. Auch Aus- und Weiterbildung der Kosmetikerinnen sowie die Wahrnehmung der Kunden über die eigens hierfür ausgefüllten Kundenfragebögen flossen in die Bewertung ein“.
Die Preisübergabe wurde aufgrund des erneuten Lockdown auf Dezember verschoben und wird in der PRODERMIS Kosmetik-Praxis stattfinden, Corona-bedingt im kleinen Rahmen.
„Iss‘ dich schön“. Mit ungewöhnlichem Beauty-Konzept zur gesunden Haut.
Hautpflege von innen ist genauso wichtig wie die Pflege von außen. Schöne, gesunde Haut und gesunde Ernährung hängen untrennbar zusammen. Viele der Nährstoffe, die die Haut für die tägliche Regeneration benötigt, nehmen wir über die tägliche Nahrung auf und beeinflussen somit maßgeblich unser Hautbild. Natürlich erreiche ich mit klassischer Kosmetik und hoch wertigen Pflegeprodukten, insbesondere in Verbindung mit apparativer Kosmetik sichtbare Ergebnisse für die Haut meiner Kundin. Am effizientesten ist aber ein ganzheitliches Pflegekonzept, das eine Ernährungs- und Vitalstoffberatung beinhaltet. Jede Kundin kann selbst entscheiden, welchen Weg sie bei der Pflege ihrer Haut gehen möchte. Ob sie neben Wohlfühl-, Anti-Aging-Gesichtsbehandlungen, bei Akne oder trockener Haut auch durch verändern ihrer Ernährungsgewohnheiten etwas für ihre Haut tun möchte. Mit meiner Überzeugung und meinem Kosmetikkonzept differenziere ich mich. Das Konzept passt in die heutige Zeit einer bewussteren Ernährungsweise und stärkeren Auseinandersetzung mit der eigenen Gesundheit.
Kontakt: Heidrun Brenk PRODERMIS Kosmetik-Praxis Im Winterrot 59 a 76228 Karlsruhe - Palmbach Tel. 0721 / 45 14 48 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. www.kosmetik-brenk.de
Das Museum zeigt auf drei Stockwerken historische Sammlungen im Bereich Lern- und Arbeitsmittel, Tierpräparate und Technik. Neben dem historischen Klassenzimmer im Erdgeschoß und dem 50er-Jahre-Klassenzimmer im OG, bietet das Badische Schulmuseum in Palmbach im Dachgeschoß auch einen Ausstellungsraum und zukünftig eine alte Lehrerwohnung. Neben den zu sehenden Exponaten aus früheren Jahrzehnten wie Schulmützen, technischen Geräten oder alten Lehrmitteln, kann Schulgeschichte auch durch zahlreiche Aktivitäten erlebt werden. Die Ausstellungsstücke reichen bis in das Jahr 1803 zurück und kommen aus aller Welt. Alte Bücher, Schulhefte, Handarbeiten, Wandbilder, alte technische Geräte und vieles mehr sind teils zum Betrachten, teils sogar zum Anfassen verfügbar.
Zur Überraschung der Museumsplaner konnte beim Einzug des Museums in die Palmbacher Schule, im Erdgeschoß-Klassenzimmer ein schönes altes Wandgemälde wieder freigelegt werden. Das aus dem Jahre 1929 stammende Gemälde des bekannten deutschen Malers Hans Fischer-Schuppach könnte den Titel "Deutsche Märchen in Palmbach" getragen haben. Auf dem Bild sind alle deutschen Märchen aufgezeigt. Bei alle menschlichen Figuren im Bild wurden Palmbacher Schüler von Klasse 3 bis Klasse 8 verewigt. Die Schüler mussten einzeln dem Künstler Modell stehen und wurden in die Märchenwelt eingefügt. Das Gemälde soll nun wieder restauriert werden.
Im Ausstellungsraum sind neben den Themen Schule und Religion auch Ausstellungsstücke zur Palmbacher Geschichte und über die Waldenser zu finden sind. Im Speicher der ehemaligen Waldenserschule wird zurzeit eine alte Lehrerwohnung "anno 1850" eingerichtet, diese soll noch dieses Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Das Schulmuseum ist ein Ort des Lernens und Erinnerns. “Schule wie zu alten Zeiten“: Erleben Sie eine Zeitreise in die Schulzeit des 19. und 20. Jahrhunderts.
Öffnungszeiten
Das Schulmuseum wurde Anfang Oktober 2014 an seinem neuen Standort in der Palmbacher Waldenserschule eröffnet und hat künftig jeden ersten Sonntag im Monat von 13.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden für das Schulmusem sind willkommen. Für Gruppen (Schulklassen, Vereins- und Betriebsausflüge, Klassentreffen) wird das Museum immer nach Voranmeldung geöffnet. Außerdem werden historische Unterrichtsstunden angeboten. Gruppen können sich bei der Ersten Vorsitzenden, Frau Trudel Zimmermann unter Tel.-Nr.: 0177 / 77 25 500 anmelden. Anschrift: Waldenserschule Palmbach, Henri-Arnaud-Straße 7, 76228 Karlsruhe. Der Verein „Badisches Schulmuseum Karlsruhe e. V.“ freut sich sehr auf ihren Besuch.
Das Schulmuseum ist mit dem ÖPNV gut zu erreichen: Ab Karlsruhe - Hauptbahnhof (Vorplatz) mit dem Bus 47, Richtung Palmbach-Stupferich. Oder mit der TRAM 2 von der Stadtmitte Richtung Wolfartsweier, Umsteigestelle Zündhütle zum Bus 47. Aussteige-Haltestelle: Palmbach-Kirche
Parkplätze Ausreichend Parkplätze finden Sie beim Friedhof Palmbach, "Im Brunnenfeld / Ecke Friedhofweg" (Entfernung 200 Meter)
Flexible Öffnungszeiten Die Einheimischen nennen mich „Einstein“. Wenn ich vor dem Eingang im Schulhof sitzt, ist Frau Zimmermann da und das Museum darf auch außerhalb der Öffnungszeiten besucht werden.